Sitzgruppe

Worauf es bei einer Sitzgruppe für den Garten ankommt

Eine Sitzgruppe für den Garten muss viel aushalten, denn Wind und Wetter setzen den Gartenmöbeln sehr zu. Schmutz ist ebenfalls ein Problem im Außenbereich.

 

Eine Sitzgruppe für den Garten zu kaufen ist etwas anderes, als sich das Wohnzimmer gemütlich einzurichten. Möbel für den Garten müssen anderen Kriterien standhalten als solche für Innenräume. Gartenmöbel sind Wind und Wetter ausgesetzt, was selbst an einem milden Frühlingstag nicht ohne ist. Selbstverständlich kauft man spezielle Gartenmöbel und keine für das Wohnzimmer, wenn man sie draußen aufstellen möchte. Dennoch sind die Möbel für draußen unterschiedlich belastbar.

Die Sitzgruppe nur aufzustellen, wenn man sie nutzen möchte, und ansonsten im Schuppen aufzubewahren, ist keine praktikable Lösung, denn dann wird man sie nur sehr selten nutzen, weil man sich nicht die Mühe machen möchte, jedes Mal Möbel zu transportieren, wenn man eigentlich nur faul in der Sonne sitzen möchte. Sie über den Winter einzulagern, ist natürlich etwas anderes und durchaus sinnvoll. Abdeckplanen bzw. Abdeckhauben auf die Möbel zu legen, ist ebenfalls eine gute Idee. So sammelt sich auch weniger Schmutz dort, wo man sitzen möchte. Das Thema Schmutz sollte man bei der Anschaffung von Gartenmöbel nicht unterschätzen.

Eine Sitzgruppe für den Garten besteht meistens aus Kunststoff, Metall oder Holz. Hölzer sehen am edelsten aus, sind aber nicht ganz billig. Plastikmöbel wirken oft billig, sind allerdings ausgesprochen beständig bei einem guten Preis. Besonders widerstandsfähig zeigen sich Metallmöbel, doch sie sind ebenfalls vergleichsweise teuer. In jedem Fall sollte man sich für seine Sitzgruppe Bezüge besorgen, die ebenfalls sehr widerstandsfähig sind. Nur die Bezüge immer wieder wegzuräumen, ist zwar nicht so schlimm, wie alle Stühle und Tische ständig schleppen zu müssen, aber dennoch ist es unpraktisch. Im Regelfall sollten die Polster draußen bleiben und nicht jeweils zurück in die Gartenbox gelegt werden müssen.

Praktisch ist es, wenn der Tisch ein Loch für einen Sonnenschirm aufweist, weil dann nicht ein extra Ständer angeschafft werden muss. Vielleicht besorgt man sich einen Schirm, der bei leichtem Regen eingesetzt werden kann. An einem kalten, dunklen Regentag wird man zwar kaum zu einem Nachmittag auf der Sitzgruppe im Garten einladen, doch nur weil ein paar Tropfen fallen, möchte man nicht gleich ins Haus flüchten müssen. Überlegenswert ist es, das gilt nicht allein für kalte, regnerische Tage, einen Heizstrahler an einer Hauswand anzubringen, damit man draußen sitzen kann, wenn es nicht ganz so warm ist.