Wetterkarte

Die Wetterkarte zeigt, wie das Wetter am Wohnort wird

Die Wetterkarte im Wetterbericht veranschaulicht grafisch, wie sich das Wetter in den nächsten Tagen entwickeln wird. Man kann aber mehr Infos bekommen.

 

Eine Wetterkarte wird schon lange genutzt, um Wettervorhersagen anschaulich darzustellen. Wie wird das Wetter? Das wollen die Menschen schon lange wissen, man könnte sagen, das hat sie schon immer interessiert. Ein Beleg dafür, wie viele Gedanken sich Menschen lange vor unserer Zeit über das Wetter gemacht haben, sind die zahlreichen Bauernregeln zum Wetter. Irgendwann wurde die Wettervorhersage zur Wissenschaft, zur Meteorologie. Etwas Basiswissen zur Wetterkunde zu besitzen, schadet allerdings niemandem.

Man versteht sogar den Wetterbericht in Radio und Fernsehen besser, wenn man sich mit den Grundbegriffen auskennt. Was ein Tiefdruckgebiet oder eine Hochdruckfront ist, wird schließlich nicht in jedem Wetterbericht neu erklärt. Oft wird allerdings nur eine Wetterkarte eingeblendet und etwas zu Regenwahrscheinlichkeit und Temperaturen der wichtigsten Städte gesagt.

Der Wetterbericht in Hörfunk und Fernsehen reicht den meisten Menschen aus, um sich darauf einzustellen, wie das Wetter sich in den nächsten Stunden oder Tagen entwickelt. Sind auf der Wetterkarte dunkle Wolken zu sehen, nimmt man besser den Regenschirm mit oder legt wenigstens die Regenjacke in den Rucksack, bevor man aus dem Haus geht. Blitzt es wild aus den Gewitterwolken der animierten Wetterkarte, bleibt der Schirm im Zweifel lieber im Ständer und das Regencape im Kleiderschrank, denn dann bleibt man wetterbedingt gleich ganz zu Hause, wenn man das einrichten kann.

Wer genaue Wetterprognosen benötigt, weil das für ihn als beispielsweise Landwirt oder Berufskraftfahrer von Bedeutung ist, kann sich inzwischen leicht im Internet mit Wetterberichten in jeder gewünschten Ausführlichkeit eindecken. Sogar auf dem Handy oder Smartphone bekommt man sehr detaillierte grafische Darstellungen in den Wetterberichten. Geht es um die Wetterentwicklung am Wohnort, möchte man also stets wissen, wie sich das Wetter in der Region, in der man sich die meiste Zeit über aufhält, entwickeln wird, lohnt sich der Kauf einer Wetterstation.

Eine kleine Wetterstation ist eine sinnvolle Anschaffung für jeden Haushalt; sie stellt eine gute Ergänzung zur Wetterkarte im Fernsehen dar. Am besten kauft man sich eine Wetterstation, die sowohl über Außensensoren als auch Innensensoren verfügt, damit man Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Wohnbereich gleich mit erfassen kann. Die besseren Wetterstationen messen nicht nur selbst, um daraus eine Wetterprognose zu erstellen, sondern beziehen über Funk oder Satellit Daten von professionellen Wetterdiensten. Entsprechende Wetterstationen sind vergleichsweise günstig zu bekommen. Wer mehr wissen möchte oder muss, kann aber noch mehr Daten bekommen, wenn er tiefer in die Tasche greift beim Kauf seiner Wetterstation.